Di, 21. November 2017

„Sag niemals nie“

26.01.2012 13:31

Seal will Heidi Klum nach Trennung nicht loslassen

Scheidungskrieg einmal anders: Während Heidi Klum die besten Scheidungsanwälte der US abklappert, wird Noch-Ehemann Seal nicht müde, in US-TV-Shows zu betonen, dass er ein Liebes-Comeback nicht ausschließt. Während Klum weg will, will der Sänger sie offenbar nicht loslassen.

US-Medien berichten, dass die "Germany's next Topmodel"-Gastgeberin ihre Trennung von Seal offenbar bereits seit Längerem betreibt. Zwei Wochen lang soll die 38-Jährige unermüdlich von einem hochgelobten Promi-Scheidungsanwalt zum nächsten getingelt sein. Nicht, weil sie eine Art Casting durchführt, sondern weil sie ihrem Gespons so die Möglichkeit nimmt, ebenfalls einen der Topanwälte zu engagieren. Nach US-Recht ist es nämlich nicht möglich, dass ein Anwalt einen Fall übernimmt, der von der Gegenseite kontaktiert wurde.

Die Sache scheint klar: Klum will weg von ihrem Mann und sie will ihm keine Chance geben, Kapital aus der Scheidung zu schlagen. Immerhin war sie es in den vergangenen Jahren, die den großen Reibach nach Hause gebracht hat. Seal fährt eine andere Strategie. Er wirbt in US-Talkshows für Sympathien. Nach seinem Auftritt in der Sendung von Ellen DeGeneres, wo er zeigte, dass er den Ehering noch nicht abgelegt hat, war er nun in der Talkshow von Piers Morgan zu Gast.

Sag niemals nie
Auch dort wollte er nichts davon wissen, dass die am Wochenende bekannt gegebene Trennung eine endgültige sei. "Man kann niemals nie sagen und ich kann nicht für meine Ehefrau sprechen", meinte der 48-Jährige dort. Und: "Es könnte passieren." Die Gründe der Trennung, die alle interessieren, wollte er freilich auch dort nicht nennen. Immerhin ließ er es aber so wirken, als sei alles nicht so dramatisch. "Ich werde mich nicht hier hinsetzen und sagen, dass wir keine Probleme hatten. Natürlich hatten wir die, warum hätten wir uns sonst getrennt? Aber ich muss zu unserer Entlastung sagen, dass wir uns immer über diese Dinge unterhalten und uns damit auseinandersetzen konnten." Seiner Meinung nach hätten alle Paare Streit, meinte der Sänger. Was er in diesem Zusammenhang aber immer an Klum geliebt habe, sei die "Tatsache, dass wir ein gutes Team sind".

Dann erklärte er, warum er seinen Ehering weiterhin trägt: "Ich trage meinen Ehering noch, weil ich noch immer mit dieser unglaublichen Frau verheiratet bin, und man sagt nicht einfach von einem Tag auf den anderen: 'Ich hasse dich', und nimmt seinen Ehering ab." Der Ring stehe für "Respekt und Loyalität, für unglaubliche Erinnerungen und diese vier kleinen Wunder".

"Auseinandergelebt"
Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne und eine gemeinsame Tochter im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seal hat auch Tochter Leni (7) aus Klums früherer Beziehung mit dem italienischen Sportmanager Flavio Briatore (61) adoptiert. Am Montag hatten die Stars bekannt gegeben, dass sie nach sieben Ehejahren getrennte Wege gehen werden. "Wir haben uns auseinandergelebt", hieß es in ihrer Mitteilung. Die Trennung erfolge freundschaftlich. Das Wohl ihrer vier Kinder stehe nun an erster Stelle.

Heidi Klum hat seit dem Statement keine öffentliche Erklärung zum Ende ihrer Liebe abgegeben.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden