Mi, 22. November 2017

„Ich will hier raus!“

20.01.2012 09:58

Dschungelcamp ade: Rocker Martin Kesici steigt aus

Daniel weint, Vincent zickt – aber der Erste, der im RTL-Dschungel das Handtuch geworfen hat, ist Martin Kesici. Weil er offenbar einfach keine Lust mehr auf Ekelprüfungen und Micaelas Peep-Show hatte, rief er um Mitternacht österreichischer Zeit: "Ich bin ein Star – holt mich hier raus!"

Dabei hatte der Rocker noch zuvor seine erste Dschungelprüfung "Telefon des Grauens" mit Bravour überstanden. Die kniffligen Fragen der Ex-Dschungelbewohner Sarah Knappik, Katy Karrenbauer und Rainer Langhans musste Martin dort beantworten, um so viele Sterne wie möglich zu gewinnen.

Dabei machten ihm wohl weniger die Skorpione, kleinen Krokodile oder Riesenspinnen zu schaffen, als das immer höher steigende Wasser in Telefonzelle Nummer eins. "Ich bin als Kind ins Wasser gefallen...", erklärte er.

Doch er überwand sich und gewann sieben Sterne – und somit wieder Essensrationen für sich und seine Campkollegen. Zufrieden kehrte Martin ins Camp zurück. Und endlich: Der wasserscheue Rocker badete! Warum Martin Kesici schließlich den Entschluss fasste, aus dem Camp auszuziehen? Vielleicht ist der Schock über das steigende Wasser in der Prüfung doch zu tief gesessen.

"Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star."
Fotos: (c) RTL

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden