Di, 17. Oktober 2017

Krasser Nebeneffekt

04.01.2012 22:15

„Bullizei“-Auto und Puppe bremsen in NÖ die Raser ein

Zum wahren Raser-Schreck hat sich im Perschlingtal bei Tulln in Niederösterreich unlängst ein Geburtstagsgeschenk für einen Polizisten entwickelt: Denn um "Inspektor Gerhard" eine Freude zu bereiten, hatten Freunde ein spezielles "Bullizei"-Auto samt Polizei-Puppe mit Laserpistole gebastelt. Mit durchschlagendem Erfolg.

Denn tatsächlich wirkte die Streifenwagen-Imitation offenbar so echt, dass kaum ein Autofahrer schneller als mit den gesetzlich maximal erlaubten 50 km/h am "Bullizisten" und seinem "Dienstwagen" vorbeifuhr. Übrigens: Selbst echte Polizisten, die die Attrappe passierten, bremsten sich sofort ein, um ja nicht ins Radar zu fahren.

Grazer "Pozilist" musste blechen
Auch wenn auf den "Bullizisten" wohl keine Anzeige zukommt, ein ähnlich kreatives Wortspiel mit "Polizei" kam im März vergangenen Jahres allerdings einen Grazer teuer zu stehen: Der Autonarr hatte seinen BMW farblich als Streifenwagen "verkleidet", mit Blaulicht und dem Schriftzug "Pozilei" versehen. Der "Möchtegern-Kieberer" wurde damals mit 500 Euro abgestraft (siehe Infobox).

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