Mo, 20. November 2017

„Es war rutschig“

30.12.2011 19:15

Touristen-Kleinbus kracht in Pinzgauer Lokalbahn

Relativ glimpflich ist am Freitag kurz nach 15 Uhr der Zusammenstoß zwischen einem Zug der Pinzgauer Lokalbahn und einem Kleinbus auf einem Bahnübergang im Salzburger Piesendorf ausgegangen. Während die rund 90 Fahrgäste des Zuges laut Lokalbahn-Chef Gunter Mackinger gar unverletzt blieben, kamen die vier Insassen des Busses mit lediglich leichten Verletzungen davon.

Die Touristen wurden nach der Erstversorgung vor Ort dennoch ins Krankenhaus nach Zell am See gebracht. Während an dem Kleinbus ein Totalschaden entstand, konnte der Zug seine Fahrt nach dem Eintreffen eines Ersatzlokführers - rund eine halbe Stunde nach dem Unfall - fortsetzen. Der etatmäßige Lokführer wurde derweil von der Polizei zum Unfallhergang einvernommen.

"Vermutlich zu schnell unterwegs gewesen"
Der Bahnübergang ist mit einem Andreaskreuz und einer Stopptafel gesichert. "Es war sehr rutschig. Vermutlich ist das Fahrzeug zu schnell unterwegs gewesen und in den Zug hineingerutscht", meinte Mackinger. Die Garnitur der Pinzgaubahn, die von Zell am See in Richtung Krimml unterwegs war, habe dann den Kleinbus zur Seite geschoben. Die B168 war laut Polizei für kurze Zeit gesperrt.

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