Fr, 24. November 2017

Heftig geschüttelt

19.12.2011 09:29

Zwei Monate altes Baby von Vater schwer misshandelt

Ein Fall von schwerer Kindesmisshandlung ist in Oberösterreich bekannt geworden. Ein 29-jähriger Arbeitsloser aus Linz soll seinen zwei Monate alten Sohn so stark geschüttelt haben, dass dieser schwere Verletzungen erlitt.

Der Vater dürfte mit der Aufsicht des Säuglings überfordert gewesen sein. Weil er sein Schreien nicht aushielt, schüttelte er die Babywippe, in der der Bub lag, mehrere Male so stark, dass es den Säugling aushob. Der Kleine prallte unkontrolliert auf den Wippenboden und wurde dadurch an Kopf und Körper schwer verletzt.

Der Säugling musste zweieinhalb Wochen in der Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz behandelt werden. Die Polizei erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft und schickte einen Bericht an die Abteilung Jugendwohlfahrt der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden