Sa, 18. November 2017

Gatte aus der Hölle

23.11.2011 16:49

Kris Humphries nannte Kardashian einen „Fettarsch“

Seitdem sie nach nur 72 Tagen die Scheidung von Kris Humphries einreichte, musste sich Kim Kardashian harsche Kritik der Medien stellen. Jetzt will ein US-Magazin aber in Erfahrung gebracht haben, dass der ach so gedemütigte Ehemann sich mit Beschimpfungen, Neid und Schikanen selbst ins Ehe-Aus katapultiert habe.

Kris Humphries habe seine frisch angetraute Ehefrau nicht wirklich auf Händen getragen. Im Gegenteil. Viele böse Worte seien seit der pompösen Hochzeit im August gefallen. "Er setzte sie vor den Leuten herab. Er nannte sie dumm. Es machte einen krank", verriet ein Insider jetzt "UsWeekly".

Außerdem habe der Basketball-Star Kardashian um ihr Vermögen und ihre Berühmtheit beneidet. Also habe er sie gedemütigt, so oft es nur ging. "Er versuchte, Kim zu kontrollieren, indem er sie unterdrückte", so der Insider weiter. "Er sagte, sie habe kein Talent und ihre Bekanntheit werde nicht anhalten." Auch an ihrem berühmten Hinterteil ließ der 26-Jährige angeblich kein gutes Haar. Sie sei ein "Fettarsch", habe er des Öfteren gesagt. Ihre Freunde seien Humphries zudem ein Dorn im Auge gewesen. Sie seien ebenso Opfer seiner Anfeindungen geworden, immer wieder habe er einen Streit mit ihnen provoziert.

Profit aus der Ehe mit dem Reality-Star wollte Humphries offenbar ebenfalls schlagen. In Nachtklubs habe der Sportler auf kostenlose Getränke bestanden und sich aufgrund seines gestiegenen Bekanntheitsgrades mit schönen Frauen öffentlich vergnügt. Freunde des Paares nannten ihn deshalb auch gerne "promigeil", kritisierten, dass er aus der Trennung nun Geld machen wolle. Angeblich sei bereits ein Parfum mit seinem Namen geplant.

Zudem verkündete Humphries jetzt noch, er wolle seine baldige Ex-Frau auf zehn Millionen US-Dollar verklagen. Grund dafür sei aber nicht, dass Kardashian nach nur 72 Tagen genug von ihrem "Höllengatten" hatte, sondern weil sie ihn in ihrer Reality-Show "Keeping Up with the Kardashians" als Bösewicht darstellen wolle. Vielleicht aber auch einfach deshalb, weil er – dank Ehevertrag – an der Scheidung angeblich keinen Cent verdient.

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