Di, 22. Mai 2018

Virtueller Handel

21.04.2005 16:30

Sony gestattet Verkauf von Game-Gegenständen

Der Handel mit virtuellen Gegenständen aus Online-Rollenspielen wie „Everquest“ boomt. Bislang hat Everquest-Hersteller Sony ausdrücklich den Verkauf jeglicher Waren verboten -was jedoch einfach ignoriert wurde. Jetzt hat der Konzern seine Meinung geändert und eröffnet eine eigene Handelsplattform für Waren aus Spielen.

Ein tolles Schwert für 1000 Dollar, eine Rüstung um ein  paar Dollar mehr – der Kauf und Verkauf von Waffen und Ausrüstungsgegenständen aus Spielen blüht und gedeiht. Es wird geschätzt, dass alleine mit Waren aus „Everquest I und II“ mehr als 200 Millionen Euro umgesetzt werden.

Jetzt hat Sony erkannt, dass es wohl besser ist, daran mitzuverdienen, als den Online-Kapitalismus zu verteufeln. Im Juni soll die Plattform „Stadion Exchange“ online gehen. Für jedes vermittelte Geschäft kassiert Sony eine Provision.

Die zum Verkauf gelangenden Gegenstände werden von Sony vom Server genommen und erst bei abgeschlossenem Geschäft an den Käufer übergeben. So bekommen beide Seiten Sicherheit, bislang mussten die Waren umständlich nach Terminvereinbarung im Spiel übergeben werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Aktuelle Schlagzeilen
Bekennt sich zum ÖFB
Barnes könnte schon gegen Schweden debütieren!
Fußball National
Welle der Entrüstung
Kiew lässt Gazprom-Logos vor CL-Finale entfernen!
Fußball International
Geschäftsführer Sport
Schmadtke soll Wolfsburg in die Erfolgsspur führen
Fußball International
Festnahmen in Linz
Asylwerber als Dealer: 480 Kilo Drogen verkauft
Oberösterreich
Trauer im Wiener Zoo
Malende Orang-Utan-Dame „Nonja“ gestorben
Österreich
Wegen Top-Talent
Mega-Zoff: Liverpool sagt Test gegen Gladbach ab!
Fußball International
Beispiellose Geste
Perus WM-Gegner setzen sich für Guerrero ein!
Fußball International
Trotz Kaufpreisen
Wiener Villenmarkt mit Rekord-Umsatz
Bauen & Wohnen

Für den Newsletter anmelden