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17.09.2011 15:47

Acht Illegale nach Unfall auf A3 in Wald geflüchtet

Samstag früh kurz vor sieben Uhr ist ein deutsches Ehepaar mit dem Auto auf der A3 bei Pottendorf in Niederösterreich gegen die Leitschienen geprallt. Ein Klein-Lkw, in dem sich zwei Rumänen im Alter von 31 und 33 Jahren befanden, kam daraufhin ins Schleudern und kippte um. Plötzlich kletterten acht Illegale aus dem Laderaum und flüchteten über die Böschung. Einer der Rumänen wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

"Wir haben weitere acht Menschen aus dem Wrack klettern sehen. Die Gruppe flüchtete in den angrenzenden Wald", schilderte ein aufgeregter Zeuge der Polizei. Da sich im Laderaum Blut befand und in 100 Metern Entfernung hinter den Leitschienen ein blutiges Tuch gefunden wurde, gehen die Behörden davon aus, dass die Angaben stimmen. Eine kurze Fahndung blieb jedoch ergebnislos.

"Der Lenker des Lieferwagens und sein Beifahrer sagten aus, allein gewesen zu sein. Sowohl Blutflecken als auch das Tuch sollen von ihnen stammen", so ein Polizist. Der weiße Transporter wurde von der Feuerwehr Pottendorf geborgen, während der Arbeitersamariterbund Ebreichsdorf den leicht verletzten Rumänen versorgte. Die A3 war zwischen Pottendorf und Hornstein zwei Stunden lang gesperrt.

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