Mi, 22. November 2017

Heimlich in Mosambik

21.07.2011 14:50

Albert und Charlene zurück aus den Flitterwochen

Monacos Fürst Albert II. und seine frisch angetraute Frau Charlene sind von ihrer Hochzeitsreise zurück. Wie jetzt bekannt wurde, flitterte das Paar vom 9. Juli bis Mittwoch heimlich in Mosambik - eigenen Angaben zufolge völlig unbehelligt von Paparazzi. Albert schwärmt von einem "herrlichen Aufenthalt, wir wurden nicht gestört". Die bösen Gerüchte um das Paar sind indes nicht verstummt, was den Fürsten empört.

"Wir wollen Ihnen unsere Entrüstung über die Gerüchte zum Ausdruck bringen", sagte Albert am Mittwochabend vor Journalisten der französischen Zeitung "Nice-Matin" sowie zweier monegassischer Zeitungen. Die Berichte über Probleme in seiner Ehe seien "unerträglich", das Verhalten einiger Journalisten "unwürdig".

"Es ist bedauerlich, dass die Medien diese Gerüchte übernehmen, ohne ihre Informationen zu überprüfen", kritisierte der Fürst weiter. Er habe die Meinungsfreiheit zwar immer respektiert, falsche Angaben seien aber "bedauernswert und strafbar".

Das französische Magazin "L'Express" hatte wenige Tage vor der Fürstenhochzeit in Monaco Anfang Juli berichtet, Charlene sei überstürzt zum Flughafen Nizza aufgebrochen, um nach Südafrika zurückzukehren, nachdem sie unliebsame "Einzelheiten" aus dem Privatleben ihres Verlobten erfahren habe. Nur mit Mühe habe sie überredet werden können, an den Hof zurückzukehren. Das Fürstenhaus dementierte und dementiert die Berichte vehement.

Für Spekulationen der Medien über eine anhaltende Beziehungskrise hatte auch die Tatsache gesorgt, dass Albert und Charlene während ihrer Reise in Südafrika in zwei verschiedenen Hotels übernachteten. Dies gehöre zu den Medienberichten, die ihn und seine Frau "zum Lachen bringen", sagte Albert. Schließlich sei diese Regelung "offensichtlich aus praktischen Gründen" getroffen worden.

Albert II. und Charlene hatten ihre Hochzeit eigens vorverlegt, damit der sportbegeisterte Fürst an der Tagung des Internationalen Olympischen Komitees im südafrikanischen Durban teilnehmen konnte. Da das Treffen morgens um 7 Uhr angefangen habe, habe der Fürst im Tagungshotel genächtigt und nicht im selben Hotel wie seine Frau, hatte Brautvater Michael Wittstock Medienberichten zufolge erläutert.

"Nice-Matin" berichtet auch, dass Albert nach dem Gespräch sehr entspannt gewirkt, seine Hand auf Charlenes Oberschenkel gelegt und sie auf Englisch gefragt habe, ob sie noch etwas hinzufügen wolle. "Nein, ich denke, es ist alles gesagt", habe Charlene geantwortet.

Foto: Viennareport

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