Fr, 24. November 2017

Getrennte Betten

13.07.2011 17:13

Die seltsame Hochzeitsreise von Albert und Charlene

Sie sei "überglücklich über ihre Hochzeitsreise nach Südafrika", dort lägen ihre Wurzeln, auch wenn sie jetzt Monegassin sei, versichtert Monacos neue Fürstin Charlene tapfer in einem aktuellen "Bunte"-Interview. Davon ablenken, dass ihr Honeymoon doch etwas seltsam anmutet, kann sie nicht. Getrennte Hotelbetten? Pflichttermine anstelle von ausgiebigen romantischen Stunden zu zweit?

Charlene und Albert II. hätten bei ihrer Hochzeitsreise in Südafrika in verschiedenen Hotels geschlafen, berichtete die konservative französische Tageszeitung "Le Figaro". Brautvater Michael Wittstock bestätigte, dass seine Tochter in einem anderen Hotel als ihr Mann geschlafen habe, weil dieser an der Tagung des Internationalen Olympischen Komitees teilgenommen habe. Weil das Treffen um 7 Uhr begann, habe der Fürst im Tagungshotel genächtigt.

Nach einem Besuch beim südafrikanischen Staatschef Jacob Zuma seien der 53-jährige Fürst und seine 20 Jahre jüngere Frau in getrennten Autos weggefahren, berichtete der "Figaro" unter Berufung auf die Lokalzeitung "City Press" weiters.

Und dann sind da die Fotos, die nicht immer glückliche Flitterwöchner zeigen. Als Boulevardfotografen das frisch getraute Paar um einen Kuss für die Kameras gebeten hatten, hatte Charlene ihren Kopf weggedreht und ihrem Mann nur die Wange hingehalten. Doch, man muss auch gerecht sein, nicht jeder will immer glücklich grinsen, und nicht jedes Paar will sich in der Öffentlichkeit abküssen.

"Sie küssen sich gern!"
Vielleicht sei es einfach "ein wenig anstrengend", wenn man sich den ganzen Tag lang für die Fotografen küssen soll, verteidigte auch der französische Adelsexperte Stephane Bern das Fürstenpaar, das seine Hochzeit vergangene Woche ein zweites Mal in der Heimat der Braut gefeiert hatte. "Ich versichere Ihnen, wenn keine Fotografen da sind, küssen sie sich gern!"

Albert II. und die bürgerliche Charlene hatten ihre Hochzeit eigens vorverlegt, damit der sportbegeisterte Fürst, der für Monaco mehrmals als Bobfahrer bei den Olympischen Spielen angetreten war und dem IOC angehört, an dem Treffen in Südafrika teilnehmen konnte. Wenige Tage vor der Hochzeit in Monaco waren Gerüchte aufgekommen, die Verlobte habe die Trauung nach Enthüllungen aus dem Privatleben ihres künftigen Mannes platzen lassen wollen. Das Fürstenhaus dementierte einen entsprechenden Medienbericht.

Ein neues Gerücht wurde unterdessen nicht dementiert: Einem Bericht der "Daily Mail" zufolge habe Albert seine Braut nun doch noch auf eine geheime Hochzeitsreise entführt. Abseits der neugierigen Augen der Presse und tatsächlich ganz privat.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden