Mi, 22. November 2017

Von wegen Action!

13.07.2011 14:22

Katie Holmes: „Tom ist ein männlicher Romantiker!“

In seinen Filmen zeigt sich Tom Cruise gerne als harter Kerl, mit Rollen in "Mission: Impossible" oder "Knight and Day" prägte er sein Image als Actionheld. Doch jetzt plaudert seine Ehefrau Katie Holmes aus dem Nähkästchen und verrät, dass der 49-Jährige im Privatleben ein echter Romantiker ist.

Für Katie Holmes ist Tom Cruise seit mehr als sechs Jahren der ganz persönliche Held. Im Interview für die August-Ausgabe des US-Magazins "InStyle" nennt sie ihren Ehemann einen "männlichen Romantiker". Doch Rosen und Candle-Light-Dinner sind für Cruise nichts: Wenn er seiner Frau seine Liebe zeigen möchte, dann auf eine ganz besondere Art und Weise.

"Er hat mich vor zwei Jahren in seinem Flugzeug mitgenommen, einer P-51 Mustang aus dem Zweiten Weltkrieg", erzählt die 32-Jährige. "An die Seite des Flugzeuges hatte er zuvor 'Küss mich, Kate' geschrieben. Es fühlte sich an, als würde man mit einem Motorrad durch den Himmel düsen." Wie sie sich damals fühlte, weiß sie heute noch ganz genau zu beschreiben: "Ich dachte nur, entweder flippe ich den kompletten Flug über aus oder ich sehe ein, dass es einfach wirklich aufregend ist."

Aber aufregend war nicht nur dieser romantische Ausflug, sondern ist auch das Leben an der Seite eines Superstars. Dennoch räumt Holmes ein, dass der Alltag neben einer Hollywoodgröße manches Mal zur Herausforderung werden kann, besonders wenn es darum geht, Berufs- und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Doch im Grunde sei alles nur eine Frage der Einteilung, ist sie sich sicher. "Wir haben in unserer Familie eine klare Richtlinie: Wir sorgen dafür, dass es funktioniert. Wir skypen und wir versuchen, nicht länger als eine Woche voneinander getrennt zu sein."

Auch wenn in den Medien kolportiert wird, dass Cruise auf weiteren Nachwuchs drängt, wiegelt die Schauspielerin im Interview ab. "Wir haben bereits eine sehr große Familie, eine komplette Hausgemeinschaft mit Cousinen, die sehr oft da sind. Zudem hat Suri auch noch ihre Freunde", beschreibt sie die Familiensituation. Oberste Priorität habe immer die fünfjährige Tochter. "Am wichtigsten ist mir, dass sich gut um Suri gekümmert wird und dass es ihr gut geht."

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