Di, 17. Oktober 2017

"Potter"-erprobt

12.07.2011 13:43

Emma Watson: „Mich kann nichts mehr schocken“

Am Montag posierte Emma Watson bei der Premiere des letzten "Harry Potter"-Teils in New York als bronzefarbener Engel mit Smokey Eyes auf dem roten Teppich. Dass sie aber nicht nur in Sachen Stil wandelbar ist, bewies sie in den letzten zehn Jahren als Zauberschülerin Hermine Granger. Deshalb hätten die Dreharbeiten sie auch auf ihre weitere Karriere gut vorbereitet, verriet sie und meinte: "Jetzt kann mich nichts mehr schocken."

Mit "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2" kommt nach zehn Jahren nun das fulminante Ende der Reihe in die Kinos. Doch das harte Training als Zauberschülerin hat Emma Watson ganz offensichtlich für ihre weitere Schauspielkarriere gut vorbereitet. Denn besonders der letzte Teil der "Potter"-Reihe ist voller Action-Szenen.

"Ich musste viele Sachen machen, die mich wirklich vorwärtsgebracht haben: als Ron in meinen Armen lag, als ich von der grausamen Hexe Bellatrix gefoltert wurde, die vielen Stunts", erzählte die 21-jährige Britin. "Ich musste von einem Gebäude auf den Rücken eines Drachen springen und es gab sehr technische Aufnahmen mit viel Rennen", so Watson gegenüber der "Los Angeles Times". "Wenn ich das schaffe, dann werde ich wohl alles schaffen. Es war ein ziemlich gutes Training. Nichts kann mich jetzt mehr schocken."

An ihrer Seite agiert der britische Schauspieler Tom Felton als Draco Malfoy, der Gegenspieler von Harry Potter und Co. Er wollte eigentlich nicht Schauspieler werden, sondern sei nur durch Zufall zusammen mit seinem älteren Bruder in einer Amateur-Schauspielgruppe gelandet, betonte er in einem Interview.

"Ich habe immer nur aus Spaß geschauspielert. Aber als ich diese Gruppe verließ, bestand der Regisseur darauf, dass ich mir einen Agenten nehmen sollte", sagte Felton der US-Zeitung "New Jersey Star Ledger". "Und na ja, das wollte ich nicht wirklich, aber nur damit er nicht mehr nervt, habe ich mich mit jemandem getroffen - und innerhalb von zwei Wochen war ich in einem Werbefilm. Es geschah eher alles nur zufällig."

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