Sa, 18. November 2017

Flittern in Timbuktu

04.07.2011 11:55

Hochzeitsfeier kostete Kate Moss eine Million Pfund

Sie ist unter der Haube: Am Freitag hat Kate Moss Jamie Hince geheiratet. Und die Hochzeitsfotos beweisen, dass die beiden nicht nur ein schönes, sondern vor allem ein glückliches Brautpaar abgegeben haben. Doch so richtig gefeiert wurde erst nach der kirchlichen Trauung im Garten von Moss' Villa. Für den 72-Stunden-Party-Marathon soll das Model eine stattliche Million Pfund (rund 1,1 Millionen Euro) ausgegeben haben. Geflittert wird nun in Afrika.

Es war ein Fest, das wohl keine Wünsche offen ließ. Drei Tage feierten Model Kate Moss und ihr frisch angetrauter Ehemann, The-Kills-Rocker Jamie Hince, mit ihren Freunden eine riesengroße Hochzeitsparty. Eine Million Pfund soll der Aufwand gekostet haben, schon alleine der Hochzeitskuchen sei 10.000 Pfund teuer gewesen. Aber auch für den Maskenball, Akrobaten und einen Brunnen mit Champagner habe Moss recht tief ins Geldbörserl gegriffen. Außerdem organisierte sie ein kleines Festival, auf dem Snoop Dogg, Shirley Bassey, Iggy Pop, Brian Ferry und Beth Ditto für die Hochzeitsgesellschaft aufgetreten sein sollen.

"Kate machte es nichts aus, das alles zu bezahlen, weil sie all ihren Freunden und ihrer Familie dafür danken wollte, dass sie in harten Zeiten an ihrer Seite waren", meinte ein Insider gegenüber "News of the World". "Ihr Vater Peter hat ihr 50.000 Pfund gegeben und Sir Philip Green soll ihr ein sehr großzügiges Angebot gemacht haben, um zu helfen, auch für die Hochzeit zu zahlen."

Die Zeremonie fand am 1. Juli statt, und danach sollte es den Gästen, unter ihnen Paul McCartney, Naomi Campbell und Sadie Frost, an nichts fehlen. "Es gab Barockmusik, Akrobaten traten auf und es gab einen Tisch mit venezianischer Küche. Es gab einen Brunnen mit Cristal-Champagner, der unglaublich war", erzählte der Insider weiter. Für die Kinder sei ein Zelt aufgestellt worden, in dem sich zehn Kindermädchen darum kümmerten, dass auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkam.

Champagner für die Dorfbewohner
Aber auch den Bewohnern ihres Heimatortes hätte Kate Moss für die Geduld während der dreitägigen Hochzeitsfeier gedankt. Jedem Bewohner von Little Faringdon habe die 37-Jährige eine Flasche Champagner und ein Dankesschreiben geschickt, berichtete die britische Zeitung "Mirror". Die Briefe seien handgeschrieben gewesen, heißt es. Darin habe gestanden: "Danke für euer Verständnis und eure Geduld. Ganz viel Liebe, Kate und Jamie." Und offenbar freuten sich die Anwohner des südenglischen Dorfes über die nette Geste des Models. "Das war wirklich eine tolle Sache von beiden", meinte ein Nachbar.

Flittern in Timbuktu
Nach dem rauschenden Fest in Südengland machte sich das frisch verheiratete Paar am Sonntagabend auf den Weg in die wohlverdienten Flitterwochen. Mit dem Hubschrauber seien Moss und Hince nach der Party abgeholt worden, um sich auf ihre Hochzeitsreise nach Afrika zu begeben. Ein spannendes Ziel hätten sich das Model und der Rocker ausgesucht, heißt es in Medienberichten.

Angeblich wollen die beiden in die westafrikanische Stadt Timbuktu reisen. Und das, obwohl Moss offensichtlich dachte, die Stadt in Mali würde gar nicht existieren. "Jamie konnte es gar nicht fassen, als Kate ihn fragte, ob das eine echte Stadt sei", zitiert die britische "Sun" einen Insider. "Sie dachte einfach, es gäbe sie nicht wirklich." Von dort aus wolle das Ehepaar Algerien besuchen und durch die Sahara fahren.

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