Mi, 13. Dezember 2017

Feuerteufel am Werk

25.06.2011 12:53

Kinderwagen in Haus angezündet - 2 Frauen gerettet

Feuerteufel haben am Freitagabend in Linz zugeschlagen. Zwei Frauen mussten von der Feuerwehr aus einem brennenden Haus gerettet werden. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital.

Ein Passant hatte kurz nach 19 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert. Als die Florianijünger eintrafen, war das Stiegenhaus bereits stark verraucht. Zwei Mitarbeiterinnen eines Geschäftes in dem Gebäude hielten sich im Keller auf.

Sie befanden sich zwar in einem sicheren Raum, der Fluchtweg war ihnen allerdings durch den Qualm versperrt - sie waren eingeschlossen. Ein Atemschutztrupp machte sich auf den Weg zu den beiden und beruhigte sie. Als das Feuer gelöscht war, wurden sie mit Atemmasken ins Freie gebracht.

Kinderwagen in Brand gesteckt
Das Feuer war ersten Ermittlungen zufolge gelegt worden. Unbekannte dürften im Stiegenhaus des Gebäudes Papier in einen Kinderwagen gestopft und diesen dann angezündet haben. Wenig später stand das Stiegenhaus in Flammen. Der Sachschaden wurde auf 10.000 Euro geschätzt, hieß es seitens der Feuerwehr.

Bild: Berufsfeuerwehr Linz

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden