Mo, 11. Dezember 2017

Liebes-Schlamassel

08.06.2011 16:54

Emma Watson: "Niemand will mit mir ausgehen"

Emma Watsons Rehaugen, ihr Schmollmund und ihre Kurven machen Frauen neidisch und Männer verrückt. Oder etwa doch nicht? Kaum zu glauben, aber wahr: Die zierliche Britin gab jetzt in einem Interview zu, dass die Verehrer bei ihr nicht wirklich Schlange stehen.

Ihre Freunde seien sich sicher, so Emma Watson, dass ihr Ruhm viele potentielle Liebeskandidaten abschrecke. "Ich sage zu meinen Freunden: 'Warum hat X mich nicht angerufen? Warum läuft mir keiner nach?' Darauf antworten sie: 'Wahrscheinlich weil sie eingeschüchtert sind.'"

Doch nicht sie, sondern ihr beruflicher Erfolg seien schuld an dieser Tatsache, ist sich die 21-Jährige im Interview mit der "Sunday Times" sicher. "Es muss einfach am Ruhm liegen. Es muss der Zirkus sein, der um mich herum veranstaltet wird. Ich selbst kann kaum glauben, dass ich einschüchternd wirken soll." Auch während des Studiums auf der Brown Universität habe der "Harry Potter"-Star wenig Glück in Liebesdingen gehabt. Gefrustet habe sie feststellen müssen, dass die Burschen sie meistens nur aufziehen wollten: "Die wissen ganz genau, wer ich bin, fragen mich aber: 'Wie läuft's mit den 'Narnia'-Filmen?'"

Nicht wegen Mobbing Uni verlassen
Dennoch seien die Gerüchte, sie habe sich im April dazu entschlossen, die Uni zu verlassen, da sie von ihren Studienkollegen gemobbt worden sei, alles andere als wahr. "Es machte mich so traurig, als all dieser Mist herauskam. Es machte überhaupt keinen Sinn." Das Gegenteil sei während ihrer Zeit auf der Alma Mater der Fall gewesen. "Ich wurde am Campus kein einziges Mal um ein Autogramm gefragt. Und als ich mit fast hundert Studenten eine Party gefeiert habe, stellte nicht ein einziger ein Foto von mir auf Facebook."

Vielmehr müsse sie es sich selbst zuschreiben, dass sie ihr Studium auf Eis gelegt habe. "Ich verleugnete mich selbst. Ich wollte vorgeben, nicht so berühmt zu sein, wie ich es war. Ich suchte krampfhaft nach Normalität, aber schlussendlich musste ich akzeptieren, wer ich bin."

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