Fr, 20. Oktober 2017

Fans finden sie mager

01.06.2011 16:13

Dünne Rimes: „Das sind Bauchmuskeln, keine Knochen!“

Eigentlich sollte LeAnn Rimes ihre Flitterwochen mit Eddie Cibrian in Cabo San Luca, Mexiko, so richtig genießen - und bis zur Veröffentlichung von Bikinifotos auf ihrer Twitterseite hat das wohl auch geklappt. Doch seit nach dem Hochladen der Bilder laufen Rimes' Fans Sturm und bezeichnen sie als viel zu dünn. Das lässt die Sängerin nicht auf sich sitzen und kontert: Nicht Knochen, sondern einen gut trainierten Bauch könne man auf diesen Urlaubsbildern sehen.

Im blauen Bikini posiert eine glücklich strahlende LeAnn Rimes vor der herrlichen Strandkulisse Cabos. Auffallend ist dabei vor allem die fast schon abgemagerte Silhouette der 28-Jährigen: Die Taille ist superschmal, Rippen und Beckenknochen treten unschön hervor. Schon seit Längerem muss sich die Countrysängerin den Vorwurf gefallen lassen, im Vorfeld ihrer Hochzeit mit Eddie Cibrian ihre einst so sexy Kurven verloren zu haben. Immer wieder wiegelte sie aber ab: Keinesfalls würde sie zu viel trainieren oder gar hungern.

"Bauchmuskeln, nicht Knochen"
Auch dieses Mal hat Rimes wenig Verständnis für die besorgten Tweets ihrer Fans. "Das nennt man Bauchmuskeln, nicht Knochen, meine Liebe", twitterte sie schroff auf die Nachricht eines Fans, der sie als "erschreckend dünn" bezeichnete und meinte, dass man "ziemlich viele Knochen durch die Haut" sehe. Nur wenige Fans fanden lobende Worte für die Figur der Sängerin, die meisten blieben skeptisch.

"Das sind keine Muskeln, das sind deine Organe, die gegen die Haut gedrückt werden", antwortete beispielsweise ein anderer Fan umgehend. "Komm zurück in die Realität und schnapp dir ein oder zwei Burger auf dem Weg." Aber auch diese harten Worte ließen bei Rimes keinerlei Zweifel an ihrer knochigen Figur aufkommen: "Das ist mein Körper und ich kann versprechen, dass ich ein gesundes Mädchen bin. Ich bin nur schlank. Danke für deine Besorgnis, aber nicht notwendig", setzte sie kurze Zeit später wenig einsichtig nach.

Fotos: Viennareport

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