Mi, 22. November 2017

Studenten zur Urne

25.05.2011 09:16

Fraktionen hoffen auf gute Beteiligung bei ÖH-Wahlen

Drei Tage lang haben die Studenten in Oberösterreich Zeit, zur ÖH-Wahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben. Dennoch bleibt die Wahlbeteiligung meist recht gering. Bei der letzten Wahl im Jahr 2009 lag sie an der JKU gerade einmal bei 31,5 Prozent. Noch bis Donnerstag, 15.05 Uhr, haben die Wahllokale offen.

"Wir haben zwar unterschiedliche Wahlprogramme und Ziele, aber jede Fraktion hofft, dass viele Studenten zur ÖH-Wahl gehen", erklärt Stefan Etzelsdorfer (VSStÖ/IKS), Mitglied des Noch-Vorsitzteams an der Kepler-Uni in Linz.

Neben seiner treten noch vier weitere für den Ausgang ernst zu nehmende Fraktionen an der JKU an, darunter die traditionelle Spaß-Fraktion NO MA’AM, die mit ihrer Anti-Politik aber bei der letzten Wahl im Jahr 2009 fast so viele Stimmen bekam wie die grün-alternative GRAS. Diese bildet mit VSStÖ und ÖSU derzeit eine Koalition. Die drei Fraktionen konnten 2009 gemeinsam die eigentlich stimmenstärkste Aktionsgemeinschaft (AG) außen vor lassen.

Das will AG-Chef Rupert Wallinger diesmal ändern, eine Koalition mit den anderen Fraktionen wird aber auch heuer schwierig. Bei der Vergabe der heuer 15 Mandate wenig mitreden werden der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS), der Kommunistische StudentInnenverband (KSV) und die Linke Liste (LiLi).

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden