Fr, 20. Oktober 2017

Kurioser Fall

22.05.2011 10:29

Falscher Name für Baby – Änderung kostet 557 Euro

Kurioser Fall um einen falschen Vornamen für ein Baby in Salzburg: Noch aufgeregt von der Geburt ihres Töchterchens, verwechselten die Eltern bei einem der drei Vornamen den Anfangsbuchstaben. Jetzt sollen sie für die Änderung von "Allen" auf "Ellen" 557 Euro zahlen.

Am 19. April erblickte die Tochter von Michael und Jennifer Obernhuber in Salzburg das Licht der Welt – 52 cm groß, 3,40 kg schwer und pumperlgsund.

Die Eltern tauften das Baby auf Leah Maria Ellen, wobei der dritte Vorname von der Uroma aus England stammt. "Ich fragte meine Frau noch, ob sich die Oma mit A oder E schreibt", erzählte der Vater der "Krone". In der Aufregung entschied sich die Mama irrtümlich für das A.

Nachher fragten die Eltern zwecks Namensänderung an und bekamen prompt die Antwort: "Das kostet 557 Euro." Nach Anfrage der "Krone" prüft jetzt das Ministerium eine Kostenbefreiung.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).