Di, 17. Oktober 2017

Dancing Stars

14.05.2011 09:23

Aus für Jukic ++ Semifinalisten stehen fest

Aus vor den letzten beiden Folgen! Trotz Erotik beim Rumba und Lobes von der Jury ("Sex-Appeal", "Prickeln"), sind Schwimmstar Mirna Jukic und Profitänzer Gerhard Egger am Freitagabend in der achten Folge von "Dancing Stars" ausgeschieden. Das heißt, das Semifinale bestreiten Alfons Haider und Vadim Garbuzov, Mike Galeli und Julia Polai, Alexandra Meissnitzer und Florian Gschaider sowie Astrid Wirtenberger und Balázs Ekker. Zum heimlichen Favoriten aufgestiegen ist "Fonsi", wie Haider liebevoll von seinen Fans genannt wird.

Schweren Herzens und deutlich sichtbar enttäuscht nahm Jukic mit steinerner Miene zur Kenntnis, dass die Zuschauerstimmen nicht gereicht haben, um sie noch eine Runde weiter zu bringen. Nach der Show sagte die 24-jährige Schwimmerin dem ORF, dass es wohl der Mambo gewesen sei. Der sei wirklich schlecht gewesen. Auch die Jury mochte den Tanz nicht wirklich. Vielleicht wäre es auch anders ausgegangen, wenn sie nicht ihren Hintern gezeigt hätte.

Jukic hatte sich zum Abschluss des Tanzes mit dem Rücken zum Publikum nach vorne gebeugt und von ihrem Partner den Rock über ihren Po hochwerfen lassen, sodass ein Höschen mit der Aufschrift "Manamana" zum Vorschein kam. In der achten Sendung hatten alle Paar zwei Tänze präsentiert. Als zweiten Tanz tanzte jedes Paar einen Mambo.

Wobei: Mike Galeli und seine Partnerin Julia Polai mussten gleich dreimal ran. Wegen Problemen mit der Musik, hatte das Paar seine Schlusspose nicht zeigen können, weshalb sie ihren Jive dann wiederholten. "Riesenrespekt, es zweimal so hinzulegen, es ist ein verdammt schneller Tanz", gab es dafür Lob von Gastjuror Wayne Carpendale. Der Sieger der deutschen Tanzsendung "Let's Dance" fügte noch hinzu: "Viel Dynamik, am Anfang vielleicht ein bisserl zu schnell, aber toll gemacht."

Schäfer-Elmayer sieht Haider im Finale
Sehr viel Lob von den Juroren heimste diesmal Alfons Haider ein. "Du bist nicht grundlos in der achten Show", erklärte der gestrenge Hannes Nedbal Haider nach dessen langsamen Walzer mit Vadim Garbuzov. Aber freilich gab es auch ein wenig Motivation mit auf den Weg fürs nächste Mal: "Sehr gut gefallen haben mir die Achsen, überhaupt die tänzerische Performance. Was ich mir wünschen würde, ist, dass du besser präsentierst, was du so kannst."

Auch Juror Thomas Schäfer-Elmayer war begeistert: "Mit Abstand das Beste, was geboten wurde. Wenn es so weiter geht, ist das Finale eine Möglichkeit."

Nach dem Mambo sprach Wayne Carpendale an, dass er sich vorher nicht sicher gewesen sei, wie das sein werde, wenn zwei Männer zusammentanzen, "ich konnte mir das nicht vorstellen". "Aber dann habt ihr das so gemacht, dass es passt. Vadim, du bewirkst das mit deinen Choreografien und Alfons, du machst das mit deinem Elan, deiner Selbstironie und deinem Humor."

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