Fr, 15. Dezember 2017

64. Filmfestspiele

11.05.2011 17:02

Stars, so weit das Auge reicht, und Tuscheln über Carla

Wenn Faye Dunaway und Uma Thurman unter blauem Himmel und Palmen Kusshändchen werfen und Antonio Banderas nicht Ehefrau Melanie Griffith abbusselt, sondern Salma Hayek, wenn Woody Allen nicht fern ist und sich dann auch noch Angelina Jolie, Jude Law und Penelope Cruz einstellen, dann kann das nur Cannes bedeuten. Dort finden zum 64. Mal die Filmfestspiele statt. Nur eine fehlt, liefert dafür aber das Tuschelthema Nummer eins: Carla Sarkozy.

Die Gattin des französischen Präsidenten Nicolas hat mitgeteilt, dass sie nicht zum Filmfest an die Cote d'Azur reisen werde, obwohl sie in einem der Filme mitspielt. Sie habe davon "geträumt", aber sie könne aus "beruflichen Gründen" nicht kommen. Beruflich? Das will ihr niemand so ganz glauben, heißt es doch seit Wochen, dass die 43-Jährige schwanger ist. Bruni hat im Eröffnungsfilm "Midnight in Paris" von US-Regisseur Woody Allen eine kleine Rolle als Museumsführerin.

Stattdessen umgibt sich der 75-jährige Allen nun mit seinen anderen Stars Owen Wilson, Michael Sheen, dem Oscar-Preisträger Adrien Brody und den Schauspielerinnen Rachel McAdams und Lea Seydoux beim Fotoshooting für die Presse.

Salma Hayek und Antonio Banderas nützen Cannes, um für ihren Zeichentrickfilm "Der gestiefelte Kater" die Werbetrommel zu rühren. Die beiden zeigen sich den Fotografen in trauter Zweisamkeit, umarmen und knuddeln sich und strahlen um die Wette.

Der amerikanische Schauspieler, Regisseur und Produzent Robert De Niro leitet in diesem Jahr die Jury, in der auch Jude Law und Uma Thurman sitzen. Letztere hat bei ihrem ersten Auftritt im figurbetonten Kleid gezeigt, dass sie auch mit über 40 noch einen knackigen Po vorzuweisen hat (Bilder siehe Infobox).

Bis 22. Mai rittern zwanzig Filme im Wettbewerb um die Gunst der Jury, darunter auch der österreichische Debütfilm "Michael" von Markus Schleinzer. Mit "Atmen" von Karl Markovics findet sich ein weiterer Erstlingsfilm aus Österreich in der renommierten Sektion "Quinzaine des Realisateurs".

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