Di, 17. Oktober 2017

Mehr Stellenverluste

05.05.2011 10:05

Nokia-Umbau kostet weitere 2.000 Arbeitsplätze

Der Konzernumbau beim finnischen Handyhersteller Nokia kostet neben den bereits angekündigten 4.000 Jobs im eigentlichen Unternehmen weitere 2.000 Personen den Arbeitsplatz. Laut der finnischen Wirtschaftszeitung "Kauppalehti" vom Donnerstag hängen die zusätzlichen Stellenverluste bei den Sublieferanten mit der Umstellung des Betriebssystems von Symbian auf Microsoft zusammen.

Der Handy-Riese hatte vergangene Woche den Abbau von weltweit 4.000 Stellen sowie die Auslagerung von 3.000 weiteren an den US-Tech-Dienstleister Accenture verkündet. Mit den nun bekannt gewordenen 2.000 Beschäftigen bei Subunternehmern stimmt die ursprünglich berechnete, bereits vor Wochen kolportierte Gesamtzahl von zu erwartenden 6.000 Stellenstreichungen bei Nokia genau.

Mit dem Personalabbau bereits begonnen haben laut "Kauppalehti" die Nokia-Ableger Tieto, Digia und Ixonos. Bei den Mitarbeitern, die abgebaut werden, handelt es sich großteils um Programmierer der bei Nokia auslaufenden Smartphone-Betriebssysteme Symbian und MeeGo.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden