Sa, 16. Dezember 2017

Nur die Besten

20.04.2011 11:40

Jolies und Pitts Anforderungen an Nannys ihrer Kinder

Wir haben uns immer schon gefragt, wie es Angelina Jolie und Brad Pitt schaffen, ihre sechs Kinder so aufzuziehen, dass sie mit ihrer Rasselbande nicht völlig verrückt werden. Die Antwort liegt dabei auf der Hand: Familie Jolie-Pitt hat eine Menge Kindermädchen, die sich um die Erziehung ihrer kleinen Lieblinge kümmern. Um im Haushalt des Hollywoodpaares Arbeit zu finden, muss man als Nanny jedoch recht hohe Anforderungen erfüllen.

Eine Bewerberin, die gerne für die Großfamilie als Kindermädchen gearbeitet hätte, plauderte mit der Website "PopEater". Dabei verriet sie, wie schwer es tatsächlich ist, als Mitarbeiterin in den Familienklan aufgenommen zu werden.

Jedem der sechs Kinder von Angelina und Brad wird eine persönliche Nanny zur Verfügung gestellt. Diese müsse auf alle Fälle einen College-Abschluss in Pädagogik vorweisen und mindesten zwei Fremdsprachen fließend sprechen können – bevorzugt würden dabei natürlich die Sprachen derer Länder, aus denen Pitt und Jolie ihre Kinder adoptierten.

Die Bewerberin muss außerdem auch bereit sein, jederzeit zu verreisen. Dies sei eines der vorrangigen Kriterien, die erfüllt werden müssten, da die Familie mittlerweile zwischen Kalifornien, New Orleans, Frankreich und unzähligen Drehorten auf der ganzen Welt hin und her pendelt. Gerade deshalb machen die hohen Anforderungen an die Nannys natürlich Sinn. Da die Familie so viel reist, können die Kinder nicht zur Schule gehen - weshalb die Kindermädchen gleichzeitig auch als Privatlehrer fungieren können.

Dafür sei die Arbeit im Hause Jolie-Pitt gut bezahlt: Die Quelle verriet "PopEater", dass man zwischen 50.000 und 150.000 US-Dollar pro Jahr als Kindermädchen bei dem Hollywoodpaar verdiene. Bei sechs Kindern kann dem Schauspielerpaar die Erziehung ihrer Rasselbande jährlich schon mal gut eine Million US-Dollar kosten. Aber für die lieben Kleinen ist Brad Pitt und Angelina Jolie eben nur das Beste gut genug.

Foto: Viennareport

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