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14.04.2011 11:00

AKW-Unfallübung in Grenzstadt Gmünd angelaufen

In Gmünd im nördlichen Niederösterreich ist am Donnerstag eine große zweitägige Strahlenschutzübung angelaufen - als Annahme gilt dabei ein AKW-Unfall im Grenzgebiet. Die niederösterreichischen Behörden und Einsatzorganisationen haben sich bereits seit Herbst 2010 vorbereitet, die jüngsten Ereignisse in Japan würden die Wichtigkeit derartiger Übungen zeigen, betonte Landeshauptmann Erwin Pröll.

In der niederösterreichischen Grenzstadt dabei sind Spezialisten des Roten Kreuzes, der Feuerwehr, des Bundesheeres, der Polizei und des Zivilschutzverbandes sowie die Einsatzstäbe der Bundeswarnzentrale beim Umweltministerium, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bzw. das behördliche Krisenmanagement des Landes Niederösterreich, im Speziellen jenes des Bezirks Gmünd.

Im Rahmen der Übung werden die Meldewege überprüft, Messungen und Probenentnahmen durch Behörden und Einsatzorganisationen durchgeführt sowie Maßnahmen zur Dekontamination von verstrahlten Personen trainiert. Im Vordergrund stehe das koordinierte Zusammenwirken aller Beteiligten, sagte der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Stephan Pernkopf.

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