Fr, 24. November 2017

Gegen Atomkraft

28.03.2011 09:34

„Krone“-Petition ist auch im Pinzgau ein voller Erfolg

Verseuchtes Meerwasser, Proteste in Tokio - die Atomkatastrophe in Japan schockt die Welt täglich aufs Neue. Auch aus dem Pinzgau kommt eine klare Botschaft: "Schluss mit diesem Wahnsinn!" Bürgermeister Günter Schied, die jungen Sportler und Firmenchefs unterschrieben die "Krone"-Petition gegen Atomkraft.

"Viele Kunden wollen wissen, ob unsere Autos jetzt verstrahlt sind", erzählt Toyota-Chef Peter Wadlegger aus Leogang. Er kann beruhigen: "Unsere Ware wird in Europa produziert." Die Katastrophe belastet den Autokonzern aber natürlich massiv. Dennoch: "Toyota hat 111 Milliarden Yen für die Flutopfer gespendet."

Genauso gegen Atom sind die Saalfeldner Hoteliers Hannes und Martina Riedlsperger: "Die Gefahren sind einfach zu groß." Auch Versicherer Engelbert Löcker und Fahnen-Hersteller Gerald Heerdegen aus Mittersill waren sofort einer Meinung: "Mit der Unterschrift können wir ein Zeichen setzen." Bürgermeister Günter Schied kann dem nur zustimmen: "Man muss sich Gedanken machen, wie man die Gefahr in den Griff bekommt."

Kronen Zeitung

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