Di, 21. November 2017

Tot im Bett gefunden

25.03.2011 13:32

15-Jähriger beim Gasschnüffeln gestorben

Ein 15-jähriger Bursch ist am Dienstag in Linz gestorben, nachdem er Gas geschnüffelt hatte. Angehörige fanden den leblosen Jugendlichen am Nachmittag im Bett. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

In jüngster Zeit gebe es vermehrt Fälle, bei denen es durch Schnüffeln einerseits zu Explosionen, andererseits zu schweren Gesundheitsschädigungen komme, so die Ermittler des Landeskriminalamtes.

Schwerer Zwischenfall
Erst am 20. Februar hatten vier Jugendliche in Pettenbach im Bezirk Kirchdorf in einem Auto Feuerzeugbenzin inhaliert. Sie erlitten Verbrennungen.

Immer wieder müssten Personen mit schweren Atemproblemen und auch Herzrhythmusstörungen nach dem Schnüffeln behandelt werden, warnen Mediziner.

Gas sei als Modedroge seit Jahren auf dem Vormarsch. Vor allem Kinder und Jugendliche würden es aus Feuerzeugen, Spraydosen oder Campinggasflaschen inhalieren. Die Wirkung sei jedoch nicht abschätz- und steuerbar.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden