Di, 21. November 2017

„Völliger Quatsch!“

08.03.2011 12:46

Doch kein Liebes-Aus bei George Michael und Freund

Der britische Popstar George Michael hat eine Trennung von seinem langjährigen Freund Kenny Goss vehement bestritten. Diese Meldungen seien "völliger Quatsch", erklärte der ehemalige "Wham!"-Star am Montag via Telefon in einer britischen TV-Show. "Wir hatten Probleme, aber er hatte nie ein Problem mit meinem Lebenswandel", sagte Michael.

Zuvor hatte die britische Zeitung "Sun" berichtet, sein Partner Kenny Goss habe sich nach 15 Jahren von dem 47-Jährigen getrennt. Schon für längere Zeit sei die Beziehung auf der Kippe gestanden, die letzten Drogeneskapaden des Sängers hätten nun den Ausschlag gegeben.

Im vergangenen Jahr musste Michael acht Wochen ins Gefängnis, nachdem er mehrfach unter Drogen Auto gefahren war. In einem Interview am Wochenende bezeichnete er die Strafe als gerecht. Er habe seine "Karma-Rechnung" bezahlt und wolle von vorne anfangen.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden