Di, 17. Oktober 2017

Ausnüchterungszelle

02.03.2011 09:54

Christina Aguilera wegen Trunkenheit verhaftet

US-Popstar Christina Aguilera sorgt erneut für peinliche Schlagzeilen. Nachdem sie kürzlich im Live-Fernsehen den Text der US-Nationalhymne verpfuscht hatte, wurde sie nun wegen öffentlicher Trunkenheit auf ein Polizeirevier gebracht und musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Zu ihrer eigenen Sicherheit, wie es heißt.

Aguilera sei in der Nacht auf Dienstag um kurz vor 3 Uhr Ortszeit mit ihrem ebenfalls betrunkenen Freund Matthew Rutler in Hollywood aufgegriffen worden, teilte Polizeisprecher Steve Whitmore mit.

Beamte hätten das Auto der beiden angehalten: Rutler habe alkoholisiert am Steuer gesessen, Aguilera auf dem Beifahrersitz. Den Angaben zufolge wurde die Sängerin auf freien Fuß gesetzt, nachdem sie wieder einigermaßen nüchtern war und 250 Dollar (180 Euro) zahlte. Ein Gerichtstermin drohe ihr nicht.

Schlimmer sieht es für ihren Freund aus: Wegen Trunkenheit am Steuer kam Rutler nur gegen 30.000 Dollar (21.700 Euro) Kaution frei, die Angelegenheit dürfte ein juristisches Nachspiel haben.

Aguilera hat sich erst kürzlich von Ehemann Jordan Bratman scheiden lassen. Die 30-jährige Sängerin und der 33-jährige Musikproduzent Bratman hatten im November 2005 geheiratet. Laut Gerichtskreisen beantragte Aguilera das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen zweijährigen Sohn Max.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden