Mo, 23. Oktober 2017

1.500 € "Kopfgeld"

20.02.2011 11:48

„Vier Pfoten“ will Hundehasser das Handwerk legen

Einem Hundehasser sind in Gerasdorf bei Wien (Bezirk Wien-Umgebung) seit September 2010 mehrere Tiere zum Opfer gefallen, berichtet die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten". Nachdem nun ein weiterer Hund im Ortsteil Föhrenhain an einem vergifteten Knochen starb, der in den Garten seiner Besitzerin geworfen worden war, erhöht die Tierschutzorganisation die im Herbst ausgesetzte Ergreiferprämie von 500 auf 1.500 Euro.

"Dem Täter oder der Täterin muss das Handwerk gelegt werden", betonte Geschäftsführerin Johanna Stadler. Auf Tierquälerei bzw. mutwillige Tötung stehe laut Paragraf 222 StGB bis zu einem Jahr Haft. Der Täter scheint zudem genau zu wissen, welche Hunde wo zu Hause sind.

"Vier Pfoten" rät Hundebesitzern, mit ihren Tieren nicht in Gerasdorf-Föhrenhain spazieren zu gehen und auch die eigenen Gärten genau zu inspizieren.

Sachdienliche Hinweise sind per Mail  an die Tierschutzorganisation bzw. an die örtliche Polizei zu richten.

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