Di, 24. Oktober 2017

Bursch notoperiert

03.02.2011 09:22

Mühlviertler sticht aus Eifersucht auf Bruder ein

Das ist fast wie bei Kain und Abel gewesen: Aus Eifersucht auf die Freundin des jüngeren Bruders soll ein psychisch kranker Frühpensionist (28) aus dem Bezirk Freistadt nach einem Streit mit einem Messer auf den 23-Jährigen eingestochen haben. Er musste im Freistädter Spital notoperiert werden.

Die Bluttat unter Brüdern geschah Mittwoch früh: Der 28-Jährige soll seinem Bruder ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser zwischen die Schulterblätter gerammt haben. Laut Ermittlungen waren die Mühlviertler aneinander geraten, weil der Ältere auf die Freundin (17) des 23-Jährigen eifersüchtig war. Der 28-Jährige ist wegen einer psychischen Erkrankung Frühpensionist.

23-Jähriger außer Lebensgefahr
Der Schwerverletzte flüchtete mit dem Messer zwischen den Schulterblättern in eine Hütte neben dem Einfamilienhaus, zog sich dort die Klinge aus dem Leib und alarmierte per Handy seine Freundin, die zu ihm fuhr und die Rettung rief.

Der 23-Jährige wurde ins Freistädter Krankenhaus eingeliefert und dort notoperiert. Er befand sich am Abend außer Lebensgefahr. Sein Bruder wurde vor dem Haus verhaftet.

Kronen Zeitung
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