Mi, 22. November 2017

Bei seiner Festnahme

28.01.2011 14:48

18-jähriger Räuber verletzt Polizisten durch Faustschlag

Ein aggressiver 18-jähriger mutmaßlicher Räuber hat in der Nacht auf Freitag in der Stadt Salzburg versucht, sich seiner Festnahme zu entziehen, indem er sich offenbar von einem Polizisten losriss und diesem mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Bursche leistete massiven Widerstand und verletzte den Beamten am linken Handgelenk und am linken Knie, meldete die Polizei. Der 18-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter wurden ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert.

Vor der Handgreiflichkeit mit dem Beamten hatte der junge Mann offenbar einen 22-jährigen Medizinstudenten am Franz-Josef-Kai überfallen. Dieser wurde von zwei Männern von hinten in den Schwitzkasten genommen, mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und zur Herausgabe seiner Geldtasche genötigt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden