Mo, 18. Dezember 2017

Ausbau um 165 Mio. €

23.01.2011 17:07

Etliche Straßenbau-Projekte bis 2018 im Waldviertel

Bagger und Asphaltmaschinen werden in den kommenden Jahren Hochbetrieb im Waldviertel haben. Bis 2018 fließen hier 165 Millionen Euro in den Ausbau des Straßennetzes. Landesschef Erwin Pröll: "Unsere Ziele sind gute Erreichbarkeit dieser Region, mehr Sicherheit für Autofahrer, mehr Lebensqualität für Bürger."

Von Auto- und Lkw-Kolonnen befreit werden jetzt Zwettl sowie Großglobnitz und Kleinpoppen. "Diese Orte profitieren vom Bau der Umfahrung der Stiftsstadt", erklärte der Landeshauptmann. Ebenfalls in Auftrag gegeben hat Pröll die Sicherung neuralgischer Kreuzungen: "Bei Gföhl und Horn werden neue Anschlussstellen an die ausgebauten Bundesstraßen geschaffen, Gefahrenpunkte in Schrems sowie bei Vitis werden entschärft."

"Eine Autobahn fehlt hier nach wie vor"
Riskante Manöver auf der B37 sollen ebenfalls bald der Vergangenheit angehören: Zwischen Sperkental und Marbach wird eine Überholspur errichtet. Ganz zufrieden sind aber nicht alle mit den Ausbauplänen. "Eine Autobahn fehlt hier nach wie vor", klagte ein Pendler.

von Christoph Weisgram, Kronen Zeitung

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