Mo, 11. Dezember 2017

Osterfestspiele

14.01.2011 10:33

Verfahren gegen Protokollchefin Harf eingestellt

Sie war entsetzt, als ihr Name rund um die Affäre bei den Osterfestspielen genannt wurde – und am Oberlandesgericht Linz wurde Suzanne Harf jetzt voll rehabilitiert. Ermittlungen und Verfahren gegen die Protokollchefin der Festspiele wurden eingestellt. Und zwar „wegen erwiesener Unschuld“.

Harf schlitterte schuldlos in die Affäre: Sie hatte im Auftrag der Osterfestspiele Sponsoren und die „American Friends“ betreut – neben ihrer Tätigkeit als Protokollchefin der Sommerfestspiele.

Für die Tätigkeit beim Osterfestival bekam sie natürlich auch Geld: Insgesamt waren es von 2002 bis 2005 exakt 48.949,35 Euro plus 10.000 Euro für Reisespesen. Es folgten Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue.

Harf beteuerte stets ihre Unschuld („ich habe alles redlich verdient“) und legte alles offen. Auf Antrag ihres Anwaltes Ägidius Horvatits stellte jetzt das OLG Linz das Verfahren ein. „Wegen erwiesener Unschuld, die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage“, stellt Horvatits fest.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden