Mi, 22. November 2017

U2, Santana, Queen

11.01.2011 09:23

Drei Salzburger Bands huldigen ihren Idolen

U2, Carlos Santana oder Queen: Drei Namen, die sich mit ihren Hymnen einen Platz ganz oben im Pop- und Rock-Business gesichert haben. Drei Salzburger Bands haben sich seit Jahren der Musik ihrer großen Idole verschrieben: "Innuendo", "Moonflower" und die "U2-Coverband" (Bild) spielen Evergreens auf höchstem Niveau.

"Mit Demut, mit Respekt und mit viel Fleiß", schmunzelt Clemens Fartacek, Gitarrist bei der U2-Coverband. "Nichts ist peinlicher als nur eine blasse Kopie der vier Iren zu sein!" Vor sieben Jahren startete das Projekt. Einmal im Jahr schlüpfen Arno Wagenhofer (Gesang), Klaus Kirchner (Bass) und Hannes Gappmaier (Schlagzeug) und Fartacek in die Rolle von Bono Vox und "The Edge".

Rund um den St. Patrick's Day gibt es die mittlerweile zum Kultstatus avancierten und meist ausverkauften Konzerte im Salzburger Rockhouse. Am 4. März ist es wieder soweit. "Weniger ist schwieriger, als die Leidenschaft und Brillanz der Songs wiederzugeben", weiß Gappmaier. Von "With or without you" über "Sunday bloody Sunday" bis "Beautiful Day" darf dabei kein U2-Kracher fehlen.

"Musik original und authentisch auf die Bühne bringen"
Einer anderen Rock-Größe widmen sich "Innuendo – A Tribute to Queen": Sechs Salzburger Profi-Musiker, auf den Spuren von Freddie Mercury, Brian May und Co. "Uns geht es um das, was Queen am wichtigsten war: Musik", sagt Gitarrist Peter Baxrainer, der mit Drum-Kollege Radu Buzac schon mit Shakira bei "Wetten, dass..?" in Salzburg auf der Bühne gestanden ist. Am 22. Jänner präsentieren sie wieder ihre Queen-Highlights im Rockhouse. Baxrainer verrät: "Keine einfache Greatest-Hits-Sammlung, sondern mit viel Liebe zum Detail aufbereitet!"

Dem Gitarren-Heroen Carlos Santana eifern "Moonflower" aus Salzburg nach. Der mexikanische Latin-Rocker veröffentlichte nicht weniger als 26 Alben. "Wir versuchen, seine Musik original und authentisch auf die Bühne zu bringen", steuern der Peruaner Victor de la Rosa an den Percussions und der argentinische Schlagzeuger Camillo-Mainque Jenny das südamerikanische Flair ganz nach Carlos Santana bei.

von Max Grill, "Salzburger Krone"

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