Do, 23. November 2017

„Tief verwurzelt“

10.01.2011 17:48

Kuchler bleibt als Verfassungsrichter Heimat treu

Er hat fünf Jahre lang den Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt geleitet und ist zuletzt als Professor an der Wiener Wirtschaftsuni (WU) tätig gewesen - am Montag wurde der gebürtige Kuchler Georg Lienbacher (49) aber als Verfassungsrichter angelobt. Seiner Heimat bleibt der Top-Jurist aber treu.

In Kuchl aufgewachsen, Matura am Privatgymnasium St. Rupert, Doktorat der Rechtswissenschaft an der Uni Salzburg. "Dann folgten meine 'Auslandsjahre' in Wien", schmunzelt Dr. Georg Lienbacher, der übrigens nicht mit dem früheren Landtagsabgeordneten Johann Lienbacher verwandt ist.

Nach einer Professur an der WU Wien wurde Lienbacher am Montag als einer von zwei neuen Verfassungsrichtern angelobt. Seinen Wohnsitz in Salzburg will er deshalb nicht aufgeben. "Ich bin hier noch immer verwurzelt", sagt der Jurist, der nach wie vor regelmäßig bei der Stiftsmusik St. Peter als Sänger dabei ist.

Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden