Sa, 18. November 2017

Bereits vorbestraft

23.12.2010 16:24

Mitarbeiter unterschlägt 200.000 Euro

Ein Außendienstmitarbeiter eines Unternehmens im Bezirk Linz-Land hat laut Polizei Geld unterschlagen und rund 200.000 Euro Schaden angerichtet. Der bereits einschlägig vorbestrafte 44-Jährige wurde angezeigt.

In seiner Funktion wäre der Mann nur berechtigt gewesen, von Kunden Aufträge anzunehmen und diese an die Firma weiterzuleiten. Er soll aber von Jänner bis Oktober dieses Jahres auch Barzahlungen angenommen und das Geld in die eigene Tasche gesteckt haben.

Um das zu verschleiern, reduzierte der Mitarbeiter bei der Rechnungsstellung die tatsächlichen Liefermengen. Auch seinen Chef soll der Verdächtige betrogen haben: Er borgte sich von ihm Bares, gab es nie zurück und zeigte ihm gefälschte Zahlungsbestätigungen, um an weiteres Geld zu kommen.

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