So, 22. Oktober 2017

Sechs Verletzte

06.12.2010 10:48

Autos krachen am „Schallerbach Berg“ zusammen

Bei einem Unfall im Bezirk Grieskirchen sind am Sonntagabend sechs Menschen verletzt worden. Zwei Autos waren auf der Innviertler Bundesstraße am berüchtigten "Schallerbach Berg" zusammengekracht, weil ein Lenker die Fahrtrichtung wechseln wollte.

Der Streckenabschnitt der B137 bei Bad Schallerbach gilt als Unfallschwerpunkt. Deshalb wurde erst eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h eingeführt. Doch das konnte den Unfall vom Sonntagabend nicht verhindern.

Drei Kinder verletzt
Ein 40-jähriger Lenker wollte auf der Fahrbahn wenden, ein nachfahrender 39-jährige Lenker hatte allerdings gerade zum Überholen angesetzt und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen: Die beiden vollbesetzten Fahrzeuge krachten zusammen. Der 40-Jährige, seine Frau und eines ihrer beiden Kinder mussten ins Spital. Im Auto des 39-Jährigen wurden seine Lebensgefährtin und die beiden gemeinsamen Kinder verletzt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).