Do, 23. November 2017

Totalausfall

02.12.2010 08:55

Halb Israel stundenlang ohne Handy-Empfang

Wegen einer Panne beim größten Mobilfunkanbieter des Landes hatte in Israel am Mittwoch fast die Hälfte der Handynutzer stundenlang keinen Empfang. Von der Panne seien alle 3,3 Millionen Cellcom-Kunden betroffen gewesen, teilte das Unternehmen mit. Das entspricht 44 Prozent der israelischen Bevölkerung.

Konzernchef Amos Shapira sagte sieben Stunden nach Beginn der Störungen Mittwoch früh in einer Pressekonferenz, es handle sich um "die größte Krise in der Geschichte des Unternehmens" seit dessen Gründung 1994.

Hunderte Cellcom-Mitarbeiter arbeiteten daran, die Panne "so schnell wie möglich" zu beenden. Die Panne wurde den Angaben zufolge durch den Ausfall eines zentralen Registers aller Cellcom-Kunden ausgelöst.

Zwischenzeitlich hatten einige Läden des Mobilfunkanbieters sogar Sicherheitspersonal angefordert, um ihre Angestellten vor den wütenden Kunden zu schützen, berichtete die Zeitung "Jerusalem Post".

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden