Fr, 24. November 2017

„Sex & Größenwahn“

25.11.2010 16:42

Helmut Werners Abrechnung mit Menowin Fröhlich

Der Nikolaus bringt für den "DSDS"-Ehemaligen Menowin Fröhlich in diesem Jahr eine unangenehme Überraschung: Am 6. Dezember veröffentlicht sein Ex-Manager Helmut Werner ein Enthüllungsbuch über seine Eskapaden. Was Lugners "Schwiegersohn in spe" dazu veranlasst hat, verrät er im krone.tv-Interview.

"Alles außer Fröhlich - 101 Horrortage voller Gewalt, Sex und Größenwahn" ist eine schonungslose Abrechnung mit Menowin Fröhlich. Für den durch seinen ehemaligen Schützling Nadja Abdel Farrag durchaus Starallüren-erfahrenen Werner stellte der ehemalige "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidat doch eine gewisse Herausforderung dar. Nie sei klar gewesen, ob er einen Auftritt einhalten würde oder nicht.

In dem Skandalbuch wirft Werner dem Rüpelsänger aber nicht nur unprofessionelles Verhalten, sondern auch Drogenmissbrauch vor. "Vor einem Auftritt war er völlig außer sich. In einem Wald schlug er im Koksrausch wie wild auf Bäume ein", schreibt er.

Groupies für Sex ausgewählt
Auch sexuell habe Fröhlich sich mehr als ausgetobt, berichtet Werner. Im krone.tv-Interview erinnert sich der 26-Jährige angewidert daran, wie Groupies für Sex ausgewählt worden sind. Die wurden ausgesucht "wie im Supermarkt" sagt er. "Du darfst mit, du net, weil du bist zu fett. Du schon, weil du hast große T***en", schildert er die Abgründe, die sich da aufgetan haben.

Der vorbestrafte Menowin Fröhlich war bei der vergangenen Staffel der deutschen Casting-Show "DSDS" Zweiter hinter Mehrzad Marashi geworden. Kurz nach dem Finale unterschrieb er einen Booker-Vertrag mit Richard Lugner, der Werner als Manager einsetzte. Nach mehreren Zwischenfällen mit Menowin stornierte Lugner den Deal entrüstet.

Privat ist Werner mittlerweile seit einem Jahr mit Lugners 17-jähriger Tochter Jacqueline liiert, die seither richtig aufgeblüht und zur jungen Frau gereift ist. Werner gilt als künftiger Schwiegersohn des berühmten Opernball-Zampanos.

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