Di, 21. November 2017

Seltsame Lieferung

24.11.2010 16:39

Schweizer Firma erhält per Post 70 Kilo Kokain

Ungewöhnliche Ware hat eine Firma in der Schweizer Region Burgdorf im Kanton Bern erhalten: In einer Lieferung aus Südamerika waren rund 70 Kilogramm Kokain im Wert von mindestens einer Million Franken (umgerechnet knapp 750.000 Euro) versteckt. Laut Polizei gelangte die Drogenlieferung irrtümlich ins Emmental.

Erste Ermittlungen hätten ergeben, dass das Kokain gar nicht für die Schweiz bestimmt gewesen sei, teilte die Kantonspolizei am Mittwoch mit. Wer als Empfänger eigentlich vorgesehen war, sei unklar. Das Kokain war fein säuberlich in Pakete abgepackt und weist laut Polizei einen hohen Reinheitsgehalt auf.

Die Lieferung sei deswegen gefunden worden, weil die Mitarbeiter der Firma das seltsame weiße Pulver sofort der Polizei übergeben hatten. Wie diverse Schweizer Medien berichten, sind weitere Ermittlungen noch im Gange.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden