Sa, 21. Oktober 2017

Promi-Besuch

30.10.2010 10:41

Hollywood in Linz – „Servus Demi! Servus Ashton!“

Gewaltiger Andrang hat am Freitag beim Auftritt von Demi Moore und Ashton Kutcher in der Paschinger PlusCityHollywood geherrscht. 13 Stunden verweilte das derzeit prominenteste Schauspieler-Paar aus der Traumfabrik in Oberösterreich. Schon am Nachmittag gab sich das Duo wie verliebte Teenager - von einer Krise war nichts zu sehen.

"Ashtoooon!" "Demiiiii!" Ein ohrenbetäubendes Gekreische wie auf einem Popkonzert! So kann man sich in etwa den Geräuschpegel vorstellen, der in der randvollen PlusCity herrschte. Punkt 14.19 Uhr erschienen Demi Moore und Ashton Kutcher unter XXL-Interesse von 118 Medienvertretern und Blitzlichtgewitter auf der Marcusplatz-Bühne. Zuvor waren die beiden in einem Rolls Royce samt Polizeieskorte vom Linzer Hotel am Domplatz in den Shoppingtempel nach Pasching gebracht worden.

Und jetzt einmal Hand aufs Herz: Bereits bei ihrem Auftritt am Nachmittag strahlten sich die beiden wie zwei frisch verliebte Teenager an. Von einer angeblichen Ehekrise war da wirklich keine Spur zu sehen.

Über Österreich meinten die US-Superstars: "Wir haben einen Blick auf die Berge und Seen beim Herfliegen geworfen. Ihr lebt in einem wunderschönen Land."

Dazwischen scherzte Ashton immer wieder mit dem Publikum und seiner Demi. Sie schnappte ihren um 15 Jahren jüngeren Herzbuben etwa keck an seinem Kinn. "Überall, wo er auftaucht, wird gekreischt", erklärte Moore lapidar, während ihr jüngerer Ehemann mit seiner Digicam das Publikum fotografierte.

Noch viel näher erlebte dieses Duo unsere "Krone"-Gewinnerin Sarah Stadler, die ein exklusives Date samt Erinnerungsfoto und Autogramm mit den beiden gewonnen hat.

Edles Anliegen
Der 32-jährige Kutcher erklärte auch seine Verbindung zu Österreich: Seine Vorfahren seien auf dem Weg in die Vereinigten Staaten durch das Land gekommen. Moore wiederum, die am 11. November 48 Jahre alt wird, war schon einmal auf Erholung in Fuschl. Für ihre "Demi and Ashton Foundation", die gegen sexuellen Missbrauch und Sklaverei kämpft, sei Österreich ein wichtiger Platz, da es an den Osten grenze, erklärten die beiden. Dafür nahmen sie auch einen ganz großen Scheck beim Galadinner am Abend entgegen.

von Andi Schwantner ("OÖ Krone") und ooe.kone.at

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