Mo, 20. November 2017

Um Geld betrogen

20.10.2010 10:40

Jolie hat nichts als Ärger mit Film - gut, dass Pitt da ist

Hollywood-Superstar Angelina Jolie hat mit ihrem Debütfilm als Regisseurin nun auch in Ungarn Ärger. Nachdem es in Bosnien-Herzegowina zunächst Probleme mit der Drehgenehmigung gab, wurde sie nun am Drehort Budapest um Geld betrogen. Gut, dass ihr Lebensgefährte Brad Pitt da ist, der sie immer wieder am Set besucht und mit zärtlichen Küssen aufmuntert (Foto oben).

Der Wachmann eines Abbruchgebäudes, wo Jolie einige Kriegsszenen dreht, kassierte von ihr 1,5 Millionen Forint Miete (rund 5.400 Euro), berichtete die Budapester Boulevard-Zeitung "Bors" am Mittwoch. Doch der Mann steckte sich das Geld in die eigene Tasche.

Produktion musste noch einmal zahlen
Als der überraschte Besitzer am Set auftauchte, musste die Produktion gezwungenermaßen noch einmal Miete bezahlen. Der betrügerische Portier wurde zwar unverzüglich entlassen, das Geld hatte er aber schon verprasst.

"Angelina kennt den ungarischen Schneid nicht", kommentierte der Besitzer den Vorfall im Internet. "Sie konnte nicht wissen, dass der Mann ihr sogar das Parlamentsgebäude verkaufen würde."

Die Handlung von Jolies Liebesfilms spielt im Bosnien-Krieg (1992 bis 1995). Die Dreharbeiten begannen letzte Woche in Budapest und sollen im November in Sarajevo fortgesetzt werden.

Mit der ganzen Familie in Ungarn
Angelina Jolie hat sich für die Dreharbeiten ihres Films in Ungarn häuslich nieder gelassen. Sie lebt mit Pitt und den sechs Kindern in einer Miet-Villa in der Hauptstadt Budapest. Ihre älteren Söhne Maddox und Pax besuchen dort eine internationale Schule, die Mädchen Shiloh und Zahara gehen in den Kindergarten. Die Zwillinge Vivienne und Knox werden offenbar zu Hause betreut.

Pitt nutzt den Aufenthalt Berichten zufolge auch dazu, um seiner Leidenschaft, dem Motorradfahren, nachzugehen. Zumindest wurde er bereits mehrmals in Budapest auf seinem Bike gesehen.

Fotos: AP, Viennareport

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