Di, 12. Dezember 2017

Mit Heli geborgen

14.10.2010 10:27

Bergsteiger harren zwei Stunden in Kälte aus

Zwei Bergsteiger haben sich am Mittwoch beim Abstieg vom Krausenkarkopf in Neukirchen am Großvenediger derart verstiegen, dass sie nicht mehr weiterkamen. Die beiden Deutschen harrten zwei Stunden in der Kälte aus, bis sie von einem Hubschrauber aus geborgen wurden.

Der 26-Jährige und seine 27-jährige Begleiterin kletterten im Obersulzbachtal und waren bereits auf dem Rückweg, als sie in einer Seehöhe von 2.250 Metern nicht mehr wussten, wo sie weiter müssen. In ihrer Not setzten sie einen Hilferuf ab, der allerdings zunächst in Innsbruck landete.

Über das Rote Kreuz in Zell am See wurde schließlich die Bergrettung informiert. Die beiden Hamburger konnten zwei Stunden später mithilfe eines Hubschraubers per Seil geborgen werden. Sie waren leicht durchfroren, aber unverletzt.

Symbolbild

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