Mi, 18. Oktober 2017

Sorge um Douglas

01.10.2010 15:40

Völlig aufgelöste Zeta-Jones eilt zu ihrem Ehemann

Geht es dem an Krebs erkrankten Michael Douglas schlechter als bisher angenommen? Seine Ehefrau Catherine Zeta-Jones sorgt für Gerüchte, dass bei dem beliebten US-Schauspieler die Chemotherapie doch nicht so gut anschlägt. Nur Stunden, nachdem sie am Rande der Eröffnung des "Ryder Cup"-Golfturniers in Wales gesagt hatte, ihr Mann halte sich "sehr, sehr gut", ist sie überstürzt in die USA zurückgekehrt, obwohl sie britischen Medienberichten zufolge drei Tage in Großbritannien bleiben wollte.

Bei ihrer Ankunft am New Yorker Flughafen JFK am Donnerstag soll die schöne 41-Jährige völlig aufgelöst gewesen sein. Fotos der abgemagerten Schauspielerin zeigen, dass sie sich nicht wohlfühlt, sie strauchelt und muss gestützt werden. Hat sie eine schlechte Nachricht bekommen?

Ihr Sprecher behauptet laut der britischen Zeitung "Daily Mail", dass Zeta-Jones niemals vorgehabt hätte, länger in Großbritannien zu bleiben.

Zeta-Jones kämpfte mit den Tränen
Am Mittwoch hatte Zeta-Jones in einer edlen roten Robe, mit elegant gestylten Haaren ganz Großbritannien zu Tränen gerührt, als sie selbst mit den Tränen kämpfend über ihren geliebten Ehemann sprach und versichterte, dass er die schwere Krebserkrankung im Griff hat: "Wir könnten über die Fortschritte, die er macht, nicht glücklicher sein", sagte sie beim "Ryder Cup." Die achtwöchige Therapie sei fast beendet und die Ärzte seien sehr zufrieden. "Er steht es mit Stärke und Würde durch." Ursprünglich hätte Douglas, der ein großer Golffan ist, sie zum Turnier begleiten sollen. "Vielleicht im nächsten Jahr", hoffte sie mit zitternder Stimme.

Um ihren 66-jährigen Mann im Kampf gegen den Krebs zu unterstützen - im Sommer ist ein Tumor in seinem Hals entdeckt worden - hat Zeta-Jones nun auch ihre Filmkarriere on hold gestellt. Im dem Film "My Week With Marilyn" hätte sie Leinwand-Diva Vivien Leigh verkörpern sollen.

Fotos: Viennareport (1), AP (1)

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