Di, 17. Oktober 2017

300 Seiten stark

03.09.2010 18:50

Rechnungshof legt Prüfbericht zu Skylink-Debakel vor

Der mit Spannung erwartete Rechnungshof-Rohbericht zum Skylink-Debakel beim Flughafen Wien wurde am Freitag, zugestellt, bestätigte Flughafen-Sprecher Peter Kleemann entsprechende Medienberichte. Der 300-seitige Bericht wurde an den Flughafen-Vorstand sowie an die Länder Niederösterreich und Wien, mit je 20 Prozent die beiden größten Aktionäre, übermittelt.

Der Flughafen-Vorstand hat ab Freitag einen Monat für seine Stellungnahme gegenüber dem Rechnungshof (RH) Zeit, die Länder Niederösterreich und Wien drei Monate. "Wir prüfen nun die Inhalte und werden unsere Stellungnahme fristgerecht abliefern", so Kleemann.

Seit 23. Oktober 2009 durchkämmten die Prüfer des Rechnungshofs die Unterlagen zum Skylink und nahmen die Kostenexplosion beim Bau des Terminals unter die Lupe. Der Inhalt des Rohberichts ist noch nicht bekannt.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden