Sa, 16. Dezember 2017

Unblockierbar

24.08.2010 10:13

Facebook-Gründer lässt sich nicht blockieren

Wer Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in dem Online-Netzwerk blockieren will, hat Pech gehabt. Beim Versuch komme lediglich die Fehlermeldung "Blockieren fehlgeschlagen", berichtete der Blog "Mashable" am Montag.

Die "Blockieren"-Funktion dient dazu, unliebsamen Nutzern den Zugang zum eigenen Profil zu verwehren. Der Online-Dienst vermutet, dass die Fehlermeldung beim Facebook-Chef vielleicht einer der Späße sei, die die Programmierer eingebaut haben.

Facebook-Sprecher Simon Axten sagte jedoch der Nachrichtenagentur dpa, dass diese Fehlermeldung nicht spezifisch für Zuckerbergs Account sei. "Sie wird generiert, wenn eine Person zu häufig blockiert wurde."

In einigen Fällen würden Kampagnen gegen einzelne Nutzer geführt, sodass viele diese Person blockieren wollen. Diese Art von Online-Mobbing solle so unterbunden werden. "Wir verbessern unser System kontinuierlich und werden noch einmal einen Blick darauf werfen."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden