Mo, 11. Dezember 2017

Geständnis abgelegt

17.08.2010 15:52

39-jähriger Dealer in Graz aus dem Verkehr gezogen

Ein 39-jähriger Mann soll sich seinen Lebensunterhalt in der Murmetropole mit dem Verkauf von Drogen finanziert haben. Die Polizei kam dem nigerianischen Asylwerber nun auf die Schliche. Gegenüber den Beamten rechtfertigte der Beschuldigte seine Tat damit, dass ihm legale Arbeit verweigert worden sei.

Der 39-Jährige soll seit Jänner 2009 im Grazer Stadtgebiet zwei Kilogramm Marihuana und 50 Gramm Kokain verkauft haben. Sieben Abnehmer konnte die Exekutive bisher ausforschen. Die Beamten gehen jedoch davon aus, dass der Verdächtige 20 bis 30 weitere Personen mit Drogen versorgt hat.

Handys und Koks vor Festnahme aus Fenster geworfen
Bei einer Hausdurchsuchung stieß die Polizei auf 250 Gramm Marihuana. 50 Gramm Kokain und drei Mobiltelefone soll der Beschuldigte unmittelbar vor seiner Festnahme aus dem dritten Stock des Mehrparteienhauses geworfen haben. Die Exekutive konnte das in einer Socke versteckte Kokain und die Handys danach im Hof des Hauses sicherstellen.

Der 39-Jährige legte gegenüber den Beamten ein Geständnis ab, er wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

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