Di, 12. Dezember 2017

Sieben-Stunden-OP

13.08.2010 12:58

Arbeiter wurde Arm abgetrennt - mit Erfolg replantiert

Nach einem schweren Arbeitsunfall im Bezirk Wien-Umgebung, bei dem einem ÖBB-Mitarbeiter der Oberarm abgetrennt worden war, ist es den Ärzten in einer siebenstündigen Operation gelungen, die Gliedmaße zu replantieren. Wie das Unfallkrankenhaus Meidling am Freitag mitteilte, verlief der Eingriff ohne Komplikationen.

Laut Polizei war der Mann am Donnerstagvormittag an einer Baustelle in Lanzendorf tätig und damit beschäftigt, Erdungsstangen einzusammeln. Dabei ging er den Bahndamm entlang und dürfte in der Folge ausgerutscht oder ausgeschwenkt sein.

Eine Erdungsstange wurde von einem herannahenden Zug erfasst und riss dem Arbeiter den Oberarm ab.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden