Mo, 18. Dezember 2017

Blink, Placebo etc.

11.08.2010 14:27

Festivalreigen geht mit Two Days A Week zu Ende

Den Abschluss des Festivalreigens im Burgenland macht auch heuer wieder traditionell das Two Days A Week in Wiesen. Dieses Jahr gibt es aber drei anstatt der üblichen zwei Tage Rock, Punk und Alternative. Insgesamt 21 Bands treten von 2. bis 4. September auf dem ehrwürdigen Festivalgelände auf. Headliner sind Limp Bizkit, Blink 182 und Placebo.

Rund um die Jahrtausendwende feierten sowohl Limp Bizkit als auch Blink 182 ihre größten Erfolge. In den vergangenen Jahren wurde es um beide Bands relativ ruhig. Die Formation Limp Bizkit rund um Sänger Fred Durst war zuletzt 2003 mit dem The Who-Cover "Behind Blue Eyes" und dem Album "Results May Vary" erfolgreich in den Charts vertreten. 2005 folgte ein Greatest Hits Album. Noch heuer soll das Album "Gold Cobra" veröffentlicht werden. Songs daraus wird es am 2. September geben, aber auch "Take A Look Around", "My Generation" und ihr größter Erfolg "Rollin'" werden auf ihrer Set-List wohl kaum fehlen.

"Megashow" von Blink 182
Tag zwei des Festivals bestreiten die wiedervereinigten Blink 182. Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Baker hatten Anfang 2005 verkündet, eine Pause einlegen zu wollen. In der Zwischenzeit widmeten sich die Musiker eigenen Projekten, aus denen die Bands "+44" und "Angels & Airwaves" entstanden. Fulminant wollen sich die drei nun wieder zurückmelden und kündigten im Vorfeld eine "Megashow" für Wiesen an. Wie diese aussehen wird, werde allerdings noch nicht verraten. So viel sei aber gesagt: Wegen der geplanten "Megashow" der Band hat man am Freitag auf eine achte Band verzichtet. Somit dürfen die Fans auf ein recht ausgedehntes Konzert hoffen - inklusive Tracks aus den erfolgreichen Alben "Enema Of The State", "Take Off Your Pants And Jacket" und "Blink-182".

Krönender Abschluss mit Placebo
Endgültig beendet wird die Festivalsaison 2010 von den Herrschaften der Band Placebo. 2009 erschien ihre aktuelle Platte "Battle For The Sun", die für die eingefleischten Fans der doch eher melancholischen Truppe gar zu fröhlich wirkte. Dennoch lief der Verkauf für das Album sehr gut und fand seine Anhänger. Den absoluten Wiedererkennungswert haben die Songs dennoch immer - dank Sänger Brian Molkos markanter Stimme und dem eigenen Sound der drei Musiker. Orientiert sich Placebo an ihrem letzten Österreich-Konzert, dürfen sich die Fans auf eine gute Mischung aus 16 Jahren Bandgeschichte freuen.

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