Mo, 18. Dezember 2017

Schwangere verletzt

12.07.2010 09:14

Tauerntunnel nach Auffahrunfall eine Stunde gesperrt

Der Tauerntunnel hat am Sonntagabend nach einem Auffahrunfall etwas mehr als eine Stunde lang gesperrt werden müssen. Eine 29-jährige Hausfrau aus dem nördlichen Flachgau fuhr auf den vor ihr anhaltenden Pkw eines 38-jährigen Lenkers aus Hall in Tirol auf. Er hatte wegen des hohen Verkehrsaufkommens anhalten müssen. Der Pkw des Tirolers wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen den davor stehenden Wagen geschoben.
Die 29-jährige schwangere Salzburgerin klagte anschließend über Schmerzen in der Bauchgegend und wurde in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert. Die anderen Beteiligten trugen keinerlei Verletzungen davon. Sie konnten nach der Unfallaufnahme weiterfahren. Der Tauerntunnel war von 18.02 Uhr bis 19.18 Uhr komplett gesperrt. Es bildete sich in beiden Fahrtrichtungen ein etwa drei Kilometer langer Rückstau.
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden