Di, 17. Oktober 2017

Autokauf im Internet

28.06.2010 16:58

Mühlviertlerin fällt auf Scheckbetrug herein

Auf einen fiesen Scheckbetrüger ist eine Mühlviertlerin hereingefallen, die ihr Auto im Internet zum Kauf angeboten hatte. Der angebliche Käufer hatte – wie per Mail vereinbart – einen Boten geschickt, der den Pkw abholte und den Scheck übergab. Dabei legte er die Frau gleich doppelt herein.

Der vermeintliche Käufer kassierte von der Frau 1.000 Euro in bar, weil irrtümlich eine zu hohe Summe am Scheck notiert worden sei. Das Geld langte tatsächlich am Konto ein und die Mühlviertlerin gab es auch aus. Bis eine Woche später das böse Erwachen kam: Der Scheck war gefälscht, der Betrag wurde rückgebucht. Auto und Geld sind weg, der Täter ist unauffindbar.

Waltraud Bouzek vom Konsumentenschutz der AK rät: "Keine Schecks von unbekannten Geschäftspartnern akzeptieren, im Internet Treuhandkontos nutzen oder notfalls Bargeld verlangen. Und Ware erst aushändigen, wenn das Geld da ist."

Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden